In Velké Hamry ist auf dem Betriebsgelände einer ehemaligen Textilfabrik, unweit des Denkmals für die Opfer des Swarower Textilarbeiterstreiks ein Automuseum zu besichtigen, das sich der Geschichte des Automobilbaus in der damaligen Tschechoslowakei in den 50er–80er Jahren verschrieben hat.
Der Aussichtsfelsen am Hang des Berges Muchov, 600 m ist ein gemauerter Aussichtspunkt mit einer Treppe.
Im Landwirtschaftsmuseum hat für Besucher eine Exposition von Landwirtschaftsmaschinen vorbereitet.
Auf dem Gelände finden Besucher Glasperlenerzeugnisse, eine Ziegenfarm, Gaststätte und Sie können eine Rundfahrt mit einem kleinen Ausflugszug unternehmen.
Steinerner Aussichtsturm mit Aussicht auf Jizerské hory.
Die Morchensterner St. Erzengel Michael Kirche wird als eine der prächtigsten und am besten situierten Kirchen in der Region angeführt.
Der steinerne Aussichtsturm aus dem Jahr 1909 ist 18 m hoch. Von seiner Spitze hat man eine Rundsicht auf Jizerské hory und den tschechischen sowie polnischen Teil von Krkonoše.
Das Panzertechnikmuseum befindet sich in Smržovka. Außer der Museumsexposition werden sich hier auch Fahrvorführungen und Rekonstruktionen von Kampfhandlungen abgehalten.
Das neu eröffnete Puppenmuseum stellt all die netten Kleinigkeiten vor, ohne die sich kleine Kinder ihr Leben gar nicht vorstellen könnten. Die Privatsammlung von Frau Sváťa Jakoubková bildete den Grundstein für das neue Museum in Smržovka.
Das Museum in Smržovka befindet sich in Räumlichkeiten des Schlösschens auf dem T.G.-Masarykplatz. Das Schlösschen wurde vom Grafen Albrecht Maximilian Desfours als Sommersitz für die Herrschaft gebaut.
In der Riedel-Villa befindet sich eine dem Riedelgeschlecht als Gründer der Glashütten in Desná gewidmete Exposition. Es besteht ebenfalls Möglichkeit, einen Besuch der Riedelgruft zu vereinbaren.
Der schlanke, achtseitige neugotische Aussichtsturm aus Stein wird auch Königin von IJizerské hory genannt.
Unterhalb des Stausees Souš, unweit der Gemeinde Desná, befinden sich auf dem Fluss Černá Desná etliche Wasserfälle.
Die Kirche des heiligen Josephs ließ fast nur auf seine Kosten in den Jahren 1756 - 1760 der hiesige berühmteste Landsmann Johann Josef Kittel bauen.
Die Kirche wurde ursprünglich im Namen des heiligen Laurentius eingeweiht. Erst nachdem der Graf Desfours das Patronat übernahm, wurde sie im Namen des Franziskus de Paula eingeweiht.
Die Sammlungen des Museums erinnern an die Geschichte und das Leben der böhmischen Gebirgsortschaft - von Verarbeitung von Flachs, über Holzdrechslerei bis Perlenfädeln. Man findet hier auch Hinweise auf die Theater- und Musiktradition der Ortschaft.
Die Kirche wurde in den Jahren 1787 bis 1789 an einer Stelle gebaut, wo ursprünglich ein hoher Wald und ein Fels waren.
In der Fabrik für Spielzeugherstellung Detoa GmbH können Sie eine Exkursion zur Herstellung von Holzspielzeug unternehmen.
Im Zentrum von Kořenov steht ein vom weiten sichtbares Gemeindesymbol, nämlich die achtwandige Kapelle Tesařovská kaple.